RadamRing

Back on the road

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Es geht wieder los! Nachdem mein Training nach dem letzten Event im letzten Jahr doch ziemlich eingeschlafen ist habe ich pünktlich zum Anfang des neuen Jahres wieder angefangen die ersten Kilometer zu sammeln. Angefangen mit einigen lockeren Läufen habe ich den Rhythmus wieder gefunden und bin wieder regelmäßig draußen. Teilweise zum laufen und teilweise auf dem Rad.

Schon vor einigen Wochen habe ich ganz still und heimlich hier auf dem Blog meine Saisonplanung veröffentlicht. Anfangen werde ich mit einem oder zwei Halbmarathonläufen (je nach Form). Viel laufen möchte ich dieses Jahr trotzdem nicht im Training und mich mehr aufs Rennrad konzentrieren, da mein erstes A-Event das 10H-Rennen am Hockenheimring sein wird.
Hier will ich zum ersten mal testen wie ich mit dem Thema Langstrecke zurecht komme und mich einfach nur darauf konzentrieren möglichst lange im Sattel zu bleiben. Als Vorbereitung darauf habe ich mir vorgenommen mich Schrittweise an diese Dauer heranzutasten. Also Angefangen bei 3 Stunden dann 5 Stunden und auch einmal 7,5 Stunden.

CircuitCyclingHochkenheimring
CircuitCyclingHochkenheimring

Einen Monat später werde ich dann bei Rund um Köln starten. Dort werde ich mich an der 127km Runde versuchen, welche wohl nach dem hoffentlich erfolgreichem 10H Rennen absolut machbar sein sollte ohne mich speziell Vorbereiten zu müssen. Der einzige Unterschied sollte hier sein, dass ich nach den langen und eher flachen Trainingseinheiten für Hockenheim vermehrt Höhenmeter im Training sammeln werde.

RundUmKöln
RundUmKöln

Abschließend kommt dann wieder Rad am Ring an dem wir nach unserem 2er-Team Debüt im letzten Jahr jetzt unsere Leistung verbessern wollen. Aus den Fehlern im letzten Jahr werden wir hoffentlich die richtigen Schlüsse ziehen um dieses Jahr dann komplett durchfahren zu können. Dies wird dann meine insgesamt 6.te Teilnahme bei RaR. Die Vorbereitung hier sollte dann etwas von den beiden vorhergehenden Events haben. Die Ausdauer-Fähigkeiten vom 10H Rennen kombiniert mit noch mehr Berghärte als bei Rund um Köln.

RadAmRing
RadAmRing

Wie ihr seht habe ich mir wieder einiges vorgenommen und ich versuche mich von Jahr zu Jahr zu steigern und immer wieder neue Herausforderungen zu suchen.
Abseits von den Events selbst freue ich mich natürlich auch wieder darauf viele bekannte Gesichter zu treffen und auch hoffentlich viele und schöne Trainings Kilometer zu erfahren.

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Rad am Ring 2014

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Pre-Race

Es ist Freitag Morgen. Wir stehen samt Mietwagen in meiner Einfahrt und haben es gerade so geschafft alles in den Kofferraum zu laden. Der Mietwagen ist zwar kleiner als gedacht (ein Kia Carens) ist aber sonst perfekt ausgestattet für die Fahrt zum Nürburgring. Nachdem das Navi uns umständlich zur Nordschleife navigiert hat waren wir trotzdem noch sehr pünktlich vor Ort. Die Mitarbeiter hatten leider weniger Ahnung vom Ablauf. Trotzdem sind wir gegen deren Anordnung schon bis zum richtigen Parkplatz vor gefahren und haben dort die restliche Stunde bis zur Öffnung des Fahrerlagers gewartet, immerhin waren wir ja nicht zum ersten mal dort.
Pünktlich konnten wir so in das Fahrerlager einfahren und unsere Box beziehen. Besser ausgerüstet als in den Jahren zuvor waren wir jedenfalls. Erfahrung macht sich bei 24H Rennen bezahlt! Dieses Jahr hatte wir nicht nur an Kleiderbügel zum trocknen der Trikots gedacht (die wir in der Regenschlacht letztes Jahr natürlich vergessen hatten) sondern hatten noch ein Kochfeld, einen Laptop zur Zeitmessung und Funkgeräte zur besseren Kommunikation dabei. Für nächstes Jahr wissen wir jetzt, dass die Kommunikation über Funkgeräte so gut funktioniert, dass wir den Laptop auch hätten weglassen können.
Auf dem Laptop hatten wir ein Excel Tool laufen mit dem wir unsere wechsel Strategie besser im Blick halten konnten. Das beste Feature des Tools ist allerdings, dass man eine Prognose bekommt zu welcher Zeit der aktuelle Fahrer zum wechsel wieder reinkommt. Gerade für unsere Ein-Frau-Boxencrew sollte dies eine riesen Erleichterung sein. Da wir aber die Funkgeräte dabei hatten konnten wir immer ab der Start-Ziel Gerade einfach kurz durchfunken und der wartende Fahrer hatte dann immer noch genug Zeit um sich fertig zu machen.
Eine weitere Neuerung dieses Jahr war, dass wir eine Rolle zum Ausfahren dabei hatten. Also nach jeder Runde ging es für 5 bis 10 Minuten auf die Rolle um bei einer hohen Kadenz ohne viel Druck das restliche Laktat aus den beanspruchten Muskeln zu spülen.
Nach dem aufbauen haben wir uns noch die Taktik geeinigt. Philipp wollte den Start fahren und dann haben wir uns vorgenommen tagsüber nach jeder Runde und Nachts nach jeder zweiten Runde zu wechseln.

 

Race-Day

Nach einem ausgiebigen Frühstück sind wir zur Fahrerbesprechung gegangen. Dort haben wir noch Joas getroffen. Später auf dem Weg sind uns dann noch Christian und Markus vom Velohome Podcast entgegen gekommen. Sehr schön endlich mal einige Menschen hinter den Twitter Namen kennen zulernen.
Danach ging es auch schon in die direkte Rennvorbereitung. Philipp machte sich auf den Weg in die Startaufstellung und ich machte mich allmählich fertig für meine erste Runde.
Der erste Wechsel verlief dann direkt erstmal nicht so gut. Das Funkgerät von Philipp hatte nicht funktioniert und so stand noch niemand draußen bereit. Wenigstens war ich schon fertig umgezogen. Also schnell raus. Transponderflasche einstecken und raus auf die Nordschleife.
Boxengasse raus, Links, Rechts, kleine Welle überfahren, Links runter in den Hatzenbach und erstmal den Speed genießen. Der Tacho geht hoch, 40, 50, 60 70km/h, dann die Welle am Flugplatz wegtreten (in den ersten Runden merkt man die ja kaum…) und wieder die Abfahrt genießen. Irgendwann den Rechtsbogen zur Fuchsröhre fahren, klein machen und gegenüber die Steigung hochrollen. Dann einige langsamere Abschnitte treten und ab der Spiegelkurve wieder auf den Lenker legen und durch die dreifach-rechts jagen. Vor Wehrseifen dann das erste mal kurz anbremsen und danach Ex-Mühle hoch, oder wie ich es gerne nenne der „Kettenspringerberg“. Nirgendwo sonst sieht man so oft Rennradler stehen, die sich verschaltet haben oder deren Kette abgesprungen ist. Ab hier heißt es dann Rhythmus finden und bis zur Hohen-Acht hochfahren. Danach hat man es dann eigentlich schon geschafft, nur noch den letzten welligen Streckenteil wegtreten, hoffen auf der Döttinger Höhe eine passende Gruppe zu finden und dann noch die 5 Minuten der GP-Strecke bewältigen. Dabei natürlich nicht vergessen auf Start/Ziel zu funken, dass man gleich an der Box steht und gerne den Transponder loswerden würde.
Endlich fällt die Anspannung vor dem Rennen, endlich durfte man wieder durch die Nordschleife fahren, jetzt heißt es regenerieren, der nächste Stint kommt früher als einem lieb ist.
Meine Strategie zwischen den Stints war diesmal so, dass ich mich immer noch kurz auf die Rolle gesetzt habe und danach habe ich mich entweder von unserem Physio-Team durchkneten lassen, habe etwas gegessen oder mich einfach nur auf mein Bett gelegt und entspannt. In den letzten Jahren, als ich noch im 4er Team unterwegs war, blieb dafür deutlich mehr Zeit. Gemütlich zu Subway laufen oder einfach mal eine halbe Stunde die Atmosphäre an der Strecke genießen waren dieses Jahr nicht mehr drin. Die Zeit zwischen den Stints verging wie im Flug. Kaum war man von der letzten Runde etwas heruntergekommen, ging es auch schon wieder raus auf die Strecke.
Bis zur ersten Doppelrunde, die ich fahren sollte, lief alles perfekt nach Plan und wir standen zwischenzeitlich auf Platz 53. Als ich nach der ersten Runde des Doppelstints dann zum Flaschen nachfüllen rein kam merkte ich aber schon das ich ziemlich fertig war und die zweite Runde sehr hart werden wird. Genauso kam es dann auch und ich konnte die zweite Runde nur sehr schwer beenden, brauchte 1:20h und kam völlig entkräftet wieder in der Box an. Mir war direkt klar, dass ich mehr als 2 Stunden Pause brauchen würde und habe mich direkt hingelegt und etwas geschlafen. Nach ca. 5 Stunden wurde ich dann wieder wach als Philipp gerade wieder auf eine Runde ging und habe erfahren, dass er nach seinem Doppelstint auch erstmal fertig war. Da er aber etwas früher wach geworden ist, fuhr er wieder als erstes.
Mir ging es zwar soweit wieder ganz gut, aber die Luft war erstmal raus. Ich bin dann auf eine lockere Runde mit meiner Freundin gegangen um dann kurz vor Ende die letzte Runde mit Philipp zusammen zu fahren.
Am Ende hatten wir dann 17 gewertete Runden und sind damit auf Platz 77 gesamt und Platz 13 in der Altersklasse gelandet. Ich selbst bin davon 8 Runden gefahren.
Mit der Leistung sind wir für unser 2er Team Debüt recht zufrieden. Klar es hätte besser laufen können, wenn wir die Nacht hätten durchfahren können, Aber viel wichtiger ist meiner Meinung nach, dass es auch hätte viel viel schlechter laufen können.
Was die Taktik angeht haben wir also gelernt, dass man einen Doppel-Stint Nachts nicht so einfach wegsteckt und sich besser darauf vorbereiten muss.
Das Ziel für nächstes Jahr steht fest! Durchfahren und Top 10 in der Altersklasse! Wir kommen jedenfalls wieder!

Rennbericht 24h Zandvoort Team Rad am Ring

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Das ganze ging los als ich auf der Rad am Ring Seite eine News gelesen habe: „Team Rad am Ring sucht Fahrer!“. Ich habe nicht lange gewartet und direkt eine kurze Mail geschrieben in der ich mich und meinen sportlichen Verlauf bisher kurz vorgestellt habe, da dachte ich aber noch nicht, dass ich wirklich die Chance bekommen würde mitzufahren. In der Mail stand auch, dass ich dieses Jahr wegen der Marathon Vorbereitung erst ca. 1000km auf dem Renner gesessen habe. Trotzdem kam dann einige Tage später die Mail von Holger Kremers (Streckensprecher bei Rad am Ring):  Ich darf mitfahren! Ursprünglich wurden zwar nur zwei Fahrer gesucht aber da sich so viele gemeldet haben wurden insgesamt sechs Fahrer mitgenommen und statt einem Team gingen zwei Teams für das bekannte 24H Rennen auf der Nordschleife an den Start.

Team 1 ging mit der Last des Titelverteidigers an den Start (letztes Jahr unter schwierigen  Bedingungen zweiter geworden) während wir im zweiten Team einfach das fahren wollten was wir können. Ohne wichtiges Ziel. Einfach nur den Spaß am Event und der Rennatmosphäre genießen.

Die Anfahrt
Also ging es Freitag nach der Arbeit direkt los nach Troisdorf wo wir uns bei Holger getroffen haben um die beiden Autos für Zandvoort zu packen. Dafür hatten wir einen Kleintransporter und einen  größeren Kombi gemietet. Wir haben dann erstmal alle die eigenen Autos leer geräumt, alles auf einen großen Haufen geworfen und waren dann doch ziemlich erstaunt wie viel das ganze war. Immerhin hatten wir 7 Räder, einige Ersatz LRS, RaR Promo Material und Gepäck von 8 Personen mitzunehmen. Mit der Tetris Melodie im Hinterkopf haben wir aber dann doch noch alles in die beiden Autos bekommen. Das ganze hat zwar deutlich länger gedauert als geplant aber nach weiteren 3 Stunden auf der Autobahn sind wir dann in Zandvoort angekommen und konnten unsere VIP-Box beziehen. Danach waren wir noch kurz in Zandvoort etwas essen und dann hieß es schlafen und ausruhen für das Rennen am Samstag.

Morgens, gut ausgeschlafen ging es dann in die Fahrerbesprechung, welche größtenteils auf Niederländisch gehalten wurde. Verstanden haben wir trotzdem alles.

Die Strecke
Gegen halb 12 ging es dann für alle Fahrer auf eine erste Einführungsrunde. Den Kurs kann man leicht unterschätzen, sollte man aber nicht. 4,3km mit ca. 25hm. Hört sich nach nicht viel an. Trotzdem, 24h lang die 3-6% steilen Dünen hochzujagen ist irgendwann dann auch ziemlich schmerzhaft. Hinzu kommt natürlich auch noch, dass die Strecke direkt am Meer liegt und einem der Wind dementsprechend das Leben schwer macht.

Der Start
Unsere Strategie war es von Anfang an erstmal 5 Runden Stints zu fahren. Bei dem guten Wetter und nicht zu starkem Wind bedeutete dies, dass Rundenzeiten von 6 bis 8 Minuten gefahren wurden, also einzel-Stints von etwas über 35 Minuten.
Gestartet wird in Zandvoort ganz nach Le Mans Tradition. Räder stehen auf der einen Seite der Rennstrecke, Fahrer auf der anderen und beim Startschuss ist erstmal sprinten angesagt, natürlich mit Carbonsohle und Cleats unter den Füßen nicht ganz so einfach.

Das Rennen (Anfangsphase)
Die ersten Stints verliefen Problemlos. Ich konnte stabile Zeiten fahren zwischen 7 und 8 Minuten pro Runde. Leider musste ich viel alleine im Wind fahren, da ich selten passende Gruppen gefunden habe. Es gab zwar immer eine oder zwei große Gruppen bei denen ich auch einige Runden mitfahren konnte, meistens wurde dann aber bei den beiden Steigungen in den Dünen attackiert so, dass ich die Gruppe fahren lassen musste und wieder auf mich alleine gestellt war. In den Runden, die ich mit der Gruppe fahren konnte hatte ich aber auch entsprechend gute Zeiten um die 6:40 min bis 7 min. Alleine oder in kleineren Gruppen bin ich dann 7 min bis 7:40 min gefahren.
Immer im Hinterkopf, dass 24h ziemlich lang sind wollte ich auch nicht zu viel geben am Anfang.
Die Strecke selbst lag mir von Runde zu Runde besser. Durch meine beiden Stürze in den letzten Jahren bin ich gerade was kurven angeht ziemlich vorsichtig geworden, doch hier habe ich mich ziemlich schnell an das Tempo gewöhnt und konnte alles fahren ohne bremsen zu müssen. Im Gegenteil sogar, in den meisten Kurven konnte ich weiter kurbeln und hab somit schnell meinen Rhythmus gefunden.

Das Rennen (Nacht)
Für die Nacht hatten wir unsere Taktik etwas verändert. Wir haben uns vorgenommen länger draußen zu bleiben, damit die anderen Fahrer längere Pausen haben und sich etwas besser ausruhen können. In der Nacht musste ich deswegen auch nur einen Stint fahren. Die Runden bin ich von Anfang an etwas ruhiger gefahren als noch am Tag. Es wurden dann 8 Runden in meinem Nacht-Stint. Erst wieder alleine mit Rundenzeiten um die 8 Minuten, später hat sich um mich eine kleine Gruppe gebildet sodass wir uns die Arbeit im Wind teilen konnten und Rundenzeiten um 7:10 fahren konnten.

Das Rennen (Endphase)
Nachdem ich der Nacht etwa 2 Stunden schlafen konnte ging es mir morgens trotzdem nicht gerade gut. Der Magen rebellierte aufgrund der ganzen Gels und Riegel. Pro Stint habe ich meistens vorher ein Gel und nachher einen Riegel gegessen. Richtiges essen fiel mir auch an diesem Wochenende schwer zwischendurch. Nur eine Portion Nudeln vor meinem Nacht Stint habe ich geschafft und ansonsten fast nur Riegel. Dementsprechend schlecht wurden dann auch meine ersten Rundenzeiten die zwischen 8 und 9 Minuten lagen. Auf den letzten beiden Runden des Stints hat mich dann noch die große Gruppe eingeholt und unser Fahrer aus Team 1 hat mich auch noch einmal motiviert diese mitzugehen. Die beiden Runden waren zwar nochmal richtig hart aber ehrlich gesagt hatte ich nicht damit gerechnet das Tempo mitgehen zu können. Auf der letzten Runde konnte ich dann sogar noch aus dem Feld springen und einen kleinen Vorsprung herausfahren, damit der Fahrer nach mir wieder direkt mit dem Feld fahren konnte.

Pünktlich um 12 Uhr war das Rennen dann auch endlich geschafft. Wir standen auf Platz 28 und Team Rad am Ring 1 stand auf Platz 11. Nachdem alle Fahrer ins Ziel gekommen sind haben sich alle Teams noch einmal auf der Strecke gesammelt um eine gemeinsame Abschluss-runde zu fahren.

Fazit
Insgesamt bin ich mit meiner Leistung soweit zufrieden. Ich konnte meine Kräfte ganz gut über die 24h einteilen und konnte meine Rundenzeiten relativ stabil über die Nacht bringen.
Allerdings hätte ich sehr wahrscheinlich mehr an den beiden Dünen arbeiten müssen um mehr im Feld fahren zu können. In der Gruppe konnte ich, abgesehen von den Dünen, recht gut mitfahren. Alleine war mein Schnitt deutlich langsamer aber ich konnte alle anderen Einzelfahrer meistens überholen und hatte auch schnell immer wieder welche in meinem Windschatten hängen. Deswegen denke ich das es vielleicht besser gewesen wäre an den Dünen bis an meine Grenzen zu gehen und mich dann auf dem Rest der Runde in den großen Gruppen etwas zu erholen. Ob ich dann aber mit stabilen Zeiten über die Nacht gekommen wäre weiß ich nicht.

In den 24h bin ich 42 Runden in 5:17:43 gefahren, das sind 176,4 km mit einem Schnitt von 33,5km/h. Meine schnellste Runde dauerte 6:42 min.

Insgesamt habe ich aber wieder viel lernen können. Viele Erkenntnisse für Rad am Ring dieses Jahr gesammelt. Wohl das bisher härteste Wochenende für mich auf dem Rad verbracht.

So möchte ich auch hier nochmal die Gelegenheit nehmen und mich bei allen aus dem Team bedanken, für die Möglichkeit Rad am Ring als Fahrer zu präsentieren, bei Dextro für das Sponsoring Paket  und natürlich bei unserer Boxencrew die sich die ganze Zeit um uns gekümmert hat.

Strava Links: 

Offizielle Bilder mit  mir:
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